Welche Rohstoffe werden in einem Handy verwendet?

Gehäuse, Akku oder Display und weitere Komponenten eines Smartphones wie z.B. Leiterplatten bestehen aus Kunststoffen, Keramik und Metallen.

Allein rund 30 Metalle stecken in einem Handy; unter anderem Kupfer, Eisen, Aluminium und Nickel, geringe Mengen an Silber und Gold sowie sehr kleine Mengen Palladium und Platin. Mit Kobalt, Gallium, Indium, Niob, Wolfram, Metallen der Platingruppe und leichten Seltenen Erden enthält ein Gerät allein sieben Stoffe, die im Jahr 2014 von der EU-Kommission als sogenannte „kritische Rohstoffe“ bzw. seltene Metalle eingestuft wurden und weltweit immer knapper werden.

Auch Seltene Erden – genauer Seltenerdmetalle – finden sich im Mobiltelefon, zum Beispiel Neodym und Cer. Sie werden in sehr geringen Mengen unter anderem als Leuchtmittel, im Mikrofon oder in Lautsprechern verwendet. Unten ist der Link zu der Webseite, wo ihr auch diese Grafik finden könnt.